Wieder und immer wieder Frankfurt (am Main)

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Die lange Geschichte dieser musikalischen Gruppierung, die seit etwa 2005 unter dem Familiennamen firmiert und sich selbst seitdem mit The Great Bertholinis bezeichnet, hat schon viele Konzerte gesehen. Große und kleine, laute und etwas leisere, grell-bunte und eher monotone (rein optisch jetzt), Konzerte in Clubs, Kellern und Brauereien, auf Open-Airs, Kuhweiden, Flüssen und hohen Dachterassen, vor mazedonischen Hotels ebenso wie in Österreichischen Hallenbädern. Ich kann aber hier ohne zu Lügen feststellen, dass wir wohl – abgesehen von unserer fränkischen Wahlheimat – nirgendwo auf dieser Welt so oft gespielt haben wie in Frankfurt. Zugegeben uns verbindet auch einiges mit der so oft als Finanz- und Bankenmetropole mißverstandenen Stadt am Main. Nicht weniger als drei Alben haben wir in den heiligen Hallen des Hazelwood-Studios in Rödelheim aufgenommen (dem mittlerweile “vergangenen” Label verdanken wir ohnehin sehr viel). Ich glaube drei Shows haben wir alleine im alten Club “Das Bett” absolviert, mehrfach waren wir in der schönen Brotfabrik, zweimal auf dem Campusfest der Uni  und auch einmal – das freilich noch zu sehr frühen Zeiten – im Keller der Batschkapp.

Was Open Airs in Frankfurt angeht waren wir aber erst einmal vor Ort und man kann in diesem Fall auch nicht von einem Musikfestival im klassischen Sinne sprechen. Nichtsdestotrotz habe ich immernoch das damalige “… ein unvergesslicher Abend…echt jetzt…” der Veranstalterin in den Ohren und ich muss gestehen, dass mir bzw. uns an jenem Abend im Jahr 2011 ebenfalls alles sehr nahe ging. Selten war die so oft gesuchte Verbrüderung mit dem Publikum so greifbar wie beim damaligen Stoffel im Frankfurter Günthersburgpark. Schuld war – man sollte hier allerdings eher von einem Verdienst denn von einer Schuld sprechen -  wie sollte es auch anders sein: der Bembel (bzw. dessen Inhalt; hier nochmal die ganze Geschichte). Umso mehr freuten wir uns über die Einladung des Stalburg-Theaters, erneut hier zu spielen. Und diesmal sogar am Eröffnungsabend!

Das “Stalburg-offen-Luft” – kurz Stoffel – ist sozusagen das auf freiwilligen Eintrittsspenden basierende “Sommermusikprogramm im Grünen” des Stalburg Theaters. Seit 11 Jahren finden im erwähnten Park von Mitte Juli bis Mitte August jeden Tag zwei Konzerte statt. Getränke (u.a. Apfelwein in Bembeln) und allerlei Kulinarisches vom Grill werden natürlich ebenfalls angeboten. Gemütlichkeit wird also groß geschrieben! Was dafür sorgt, dass an warmen Sommerabenden – und der vergangene Freitag war ein eben solcher – die weitläufige Wiese jenseits der ohnehin besetzten Bierbänke mit hunderten, teilweise üppig ausgestatteten Picknickdecken gefüllt ist. Alles bestens angerichtet also für einen entspannten lauen Abend im Park mit Livemusik, Freunden und einem gediegenen Glas Weißwein (bzw. Apfelwein). Die Stimmung ist schon am späten Nachmittag prächtig, bei der ersten Band Absinto Orkestra finden sich direkt vor der Bühne engagierte Tänzer ein. Und – auch noch als wir gegen halb Neun die Bühne betreten – natürlich die Kinder der Picknicker.

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Ich muss bemerken, dass das Konzert am vergangenen Freitag in Punkto Verbrüderung natürlich (!) nicht an das Konzert 2011 heranreichen konnte. Aber es war überraschend knapp! Die Tatsache, dass wir durchaus etwas zu feiern hatten (Janos konnte nicht dabei sein, da er tags zuvor zum zweiten mal Vater wurde! Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle!) trug natürlich dazu bei, dass das ein oder andere mal die Gläser auf der gesamten Wiese erhoben wurden. Und diese Kinder! Die anfänglich leichten “Schwierigkeiten” mit der kleinen Horde Kindern vor der Bühne (selten habe ich ein so hohes und synchron geschriehenes “LANGWEILIG” als Reaktion auf zu lange Ansagen gehört) mündeten gegen Ende in große gegenseitige Sympathien und begeistertes Abklatschen mit Todor (was freilich wiederum bei den elterlichen Picknickern sehr gut aufgenommen wurde). Überhaupt passten die ruhigeren Songs des neuen Albums (zu Anfang des Sets) einfach wunderbar zur Flugzeug-geschwängerten Frankfurter Abendsonne. Mein persönlicher Lieblingsmoment des Abends betrifft eine etwas ältere Dame in einem leuchtend gelben Kleid. Sie mischte sich gegen Ende des Konzerts leicht grimmig umherblickend in den Kreis der Kinder (und ich dachte noch sie sucht ihren Enkel, um ihn auf die nahende Bettruhe aufmerksam zu machen), nur um wenige Augenblicke später (und für mich völlig überraschend) mit erhobenen Armen zu tanzen. Ein hoch auf die heutigen Großmütter! Vielleicht kein unvergesslicher aber ohne Zweifel einmal mehr ein herrlicher Abend in Frankfurt! Danke Stoffel!

Unsere diesjährigen Open-Air-Saison ist damit auch leider schon beendet! Aber schließlich liegt auch der Albumrelease-Termin (noch knapp vier Wochen) und die Releasetour im Herbst vor uns. Wir hören uns also, bis dahin…

Euer Zoltán

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T-Mania Festival Dalhausen

Der Sommer ist ja mittlerweile relativ weit fortgeschritten. Die Abende werden schon wieder kürzer, die ersten Freunde und Kollegen kommen aus dem Sommerurlaub zurück und bei der Fußball-WM hat bereits die Zeit der quälenden Verlängerungen und Elfmeterschießen begonnen. Und obwohl der gemeine Bertholini durchaus Fan von Open Airs und Freiluftveranstaltungen ist, fand der diesjährige Festivalsommer bis zum letzten Wochenende ohne  unsere Beteiligung statt. Am vergangenen Samstag schlug dann allerdings der Gong zur ersten Bertholini-Runde unter freiem Himmel beim T-Mania-Festival in Dalhausen.

Vorneweg: Dalhausen, wo ist das denn überhaupt? Unsereins war bereits zufällig mit dem kleinen Ort im Weserbergland vertraut, da in unmittelbarer Nachbarschaft (Beverungen) das bekannte und gleichsam deutlich schwergewichtigere Festival namens ‘Orange Blossom Special’ (kurz OBS) stattfindet, bei dem wir 2011 begeisterte – und nebenbei bemerkt sicherlich auch begeisternde – Gäste waren. Vor hundert Jahren also sicherlich noch mindestens eine Tagesreise entfernt von unserer fränkischen Heimat, findet auf dem Gelände des hiesigen FCs (eigentlich eine SG) das T-Mania-Festival statt. Wobei das T in T-Mania schlüpfigerweise für “Titte” steht. Ein Schelm wer anzügliches dabei vermutet: Titte bezieht sich in diesem Falle nämlich auf den Spitznamen das hauptverantwortlichen Veranstalters und Initiators des Festivals. Soviel dazu!

So starteten wir voller Hoffnung bei strahlendem Sonnenschein am Vormittag vom Proberaum. EINSCHUB: Ich hab eigentlich keine Lust euch von der anschließenden, einstündigen Warterei vor unserem Lieblingsgitarrenladen zu erzählen (spontane Notoperation an der Ukulele), aber an dieser Stelle muss endlich auch einmal Nürnbergs bester Gitarrenladen erwähnt werden: BTM-Guitars in der Fürther Straße. So müssen Gitarren und Bässe verkauft (und repariert) werden! EINSCHUB ENDE. Leider wurde das Wetter auf unserer 4-stündigen Fahrt kontinuierlich schlechter, was bedeutete, dass wir bei stetigem Nieselregen auf dem mehr als saftigen Rasen des Dalhausener Sportplatzes ankamen. Umso herzlicher war dafür der Empfang (durch “Titte” ;-)). Auch das Publikum ließ sich offensichtlich vom Wetter (und – wieder nebenbei bemerkt – dem stattfindenden Achtelfinale Brasilien – Chile) nicht komplett abhalten, sehr erfreulich! Schon während des Ausladens und Aufbauens im Backstagebereich deutete die Musik der gerade spielenden Scruffyheads (witzig! viele Assoziationen zu sehr viel früheren Tagen) die Ausrichtung des Festivals an: Viel Ska und mindestens genauso viel Punk. Genau unser Ding! Meine (unsere?) Befürchtungen bezüglich mangelnder Zuschauerresonanz wurden dann allerdings nach kurzer Zeit auf der Bühne bereits hinfällig. Es hatte wiedermal rechtzeitig aufgehört zu regnen und spätestens nach “Trembling hands breakdown” hatten wir dann auch die weniger feuchtigkeitsresistenten Teile des Publikums auf unserer Seite bzw. vor der Bühne. Letztlich trafen dann die lauteren und tanzbaren Songs gegen Ende des Sets auch die meisten Herzen (und Beine). So fiel dann die Wahl unserer (übrigens sehr lautstark geforderten) Zugabe recht leicht (“Everybody’s fault” statt “Bright days”). Danke Titte, danke Dalhausen!

Nach uns gings übrigens mit den wieder eher dem Skapunk zugewandten ‘Bad Nenndorf Boys’ (Oszkar fasziniert und Todor in Pogo-Erinnerungen schwelgend) und der Punkrockband ‘Montreal’ (leider waren wir da schon weg) weiter. Ein weiterer Dämpfer für unser Festivalfeeling war neben dem Regen nämlich der Umstand, dass die gesammelte Band aufgrund terminlicher Verpflichtungen Einzelner nach Beendigung unseres Konzerts relativ zeitig wieder die Heimreise antreten musste. Also schnell die Koffer gepackt, noch eine frittierte Pizzatasche (lokale Spezialität?) eingeschoben und ab in den Bus (ich bedanke mich an dieser Stelle ausdrücklich bei meinem Beifahrer Lobos!).

Und wo wir schon beim Bedanken sind: Danke an alle die sich unser famoses Video zu “The Reddest of the Lights” angesehen, sich die Single hier gekauft, oder sogar schon unser Album vorbestellt haben! Gut gemacht, weiter so! Teil zwei unseres Festivalsommers findet am 18.7. bei der Eröffnung des STOFFELs statt. Der Bembel! Wisst ihr noch…?

Bis dahin, ergebendst euer
Zoltán

 

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Reddest of the lights

Bevor im Herbst endlich unser viertes Album ‘Brothers & Devils’ erscheint hauen wir schon nächste Woche einmal kräftig auf die große Veröffentlichungspauke. Der Song ‘Reddest of the lights’ von eben diesem Album erscheint vorab als Single. Und als hätten wir’s genau so geplant, könnt ihr euch schon seit gestern das Video zu dieser Single bzw. zu einer Liveversion davon ansehen.

Dieses schöne Stück Film ist in Zusammenarbeit mit Jan Kerscher (Audio) von Ghost City Recordings im gleichnamigen, idyllisch gelegenen Studio entstanden. An den Kameras waren Marius Roos und Benjamin Roth zu Gange, geschnitten haben es dann Lászlo, Oszkar und Jan. Ob das mit dem Schwarzlicht und den roten Fahrradlampen wirklich so klappen würde, war uns bis zum Drehtag selbst nicht klar, aber: es ist prächtig geworden, oder nicht? Danke an Oszkar für die Idee, Chris Hielscher fürs Mastern und an alle anderen Beteiligten für alles Andere!

Und als wär das nicht schon Grund zum Feiern genug, hat es das Video gleich in die Videos der Woche bei intro.de geschafft. Weiter so!

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Über Puzzles, fremde Wohnzimmer, große Kinos und Fahrradkeller

Die vergangene Woche startete spektakular! In der Sendung Puzzle im Bayerischen Rundfunk war ein wunderbarer Beitrag über unsere große Familie zu sehen. Ich hatte ja schon vor einigen Wochen, direkt nachdem wir das Interview gemacht hatten, die Befürchtung geäußert, der Beitrag könnte etwas albern werden. Filmautor Matthias Beckel hat sich jedoch durch unsere alberne Seite nicht (allzu sehr) vom Wesentlichen ablenken lassen. Vielen Dank dafür! Auch wenn sich über den echten Wahrheitsgehalt freilich streiten lässt… Wer das gute Stück noch nicht gesehen hat, findet es hier in der Mediathek des BR (wo der Film übrigens nun ein Jahr lang verfügbar bleibt; achja und die 5-Sterne-Bewertung ist übrigens von mir, probiert das ruhig auch mal aus…), oder hier in textlicher Zusammenfassung.

Wie auch am Ende des Beitrages angekündigt waren wir dann am vergangenen Freitag wieder in der Coburger Sonderbar zu Gast. Und ein ums andere Mal stellen wir dort fest, dass es wirklich eine besondere Bar ist! Jedenfalls hatten wir bisher immer besondere Abende dort. Abende, an denen man sich vom Ankommen und Aufbauen bis zum Zusammenpacken und Verabschieden sehr wohl und willkommen fühlt! Klein und gemütlich, die viel zitierte Wohnzimmer-Atmosphäre also! Sehr gut, denn wir waren ja immerhin erst zum zweiten Mal mit dem neuen Live-Set zu hören (Reihenfolge leicht angepasst, besser jetzt, Routine ebenfalls steigend, wir optimieren weiter!). In zwei äußerst angenehmen Punkte ist auch in der Sonderbar gerade für Musiker weiter optimiert worden. Erstens ist die Bühne um etwa einen halben Meter vergrößert worden, was uns mit unserem ebenfalls weiter vergrößerten Instrumentarium sehr entgegen kam. Und zweitens wurde die Leistungsfähigkeit der Lüftungsanlage deutlich gesteigert, was den Schweißtrieb (oh, es menschelt) während des Konzerts immerhin kontrollierbar machte (das Problem von glitschigen Basssaiten habe ich glaube ich an dieser Stelle schon einmal beleuchtet…). Sonderbar wunderbar! Danke Oli! Bis zum nächsten Mal!

Keine 24 Stunden später wartete bereits die nächste Bühne auf uns! Und wieder eine alte – wenn nicht bestens – Bekannte! Das gesamte Nürberger K4 beherbergte am vergangenen Samstag das vom bayerischen Flüchtlingsrat in Kooperation mit dem Nürnberger Musikverein und der DESI veranstaltete Festival “Rage against Abschiebung“. Das fühlte sich dann freilich ganz anders an als in der kleinen Sonderbar: nicht Wohnzimmer sondern großes Kino! Guter Zweck, gutes Festival, gute Bands (Egotronic, Yohto) und halt der Festsaal im K4! Spätestens seit unserem dortigen Release-Konzert 2011 eine spezielle Location für uns. Und wenn der Festsaal im K4 so richtig schön voll ist, dann ist das ein bisschen wie Weihnachten! Oder Pokalfinale! Oder eben wie Album-Release-Konzert! Die Gunst der Stunde bescherte uns neben unserem Tontechniker (Danke Sebi!) sogar Speedy am Lichtpult (2011 ebenfalls dabei), der sich offensichtlich noch erinnern konnte und sich merklich austobte (auch großes Dankeschön!). Sehr schöne Momente und ich glaube insgesamt ein sehr gutes Konzert von uns! An so einem Abend entsteht dann sogar aus einem technischen Problem (kurzer Ausfall von Oszkars Gitarre) ein Highlight (reine Lapsteel-Strophe in “Run to hide”). Und dann kam am Samstag auch irgendwann (nach knapp einem Jahr in Proberaum und Studio) die Gewissheit, dass die neuen Songs live mindestens genauso gut ankommen wie wir sie im Proberaum und auf CD empfinden. Das spürte glaube ich die ganze Band und das hat auch viel Euphorie und Motivation hinterlassen! Ist mir auch noch nie passiert, dass ich dann Nachts nach so einem Heimspiel-Konzert mein Rad im heimischen Fahrradkeller unterbringe und – zugegeben leicht angeschickert – mit Kopfhörern im Ohr zum noch rot-blinkenden Fahrradlicht ganz allein das Tanzen anfange! So schön…

Euer Zoltán

 

 

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Zurück auf der Bühne

Fünf selig-übernächtigte Bertholinis (drei weitere sind bereits Nachts aufgebrochen) rollen gerade aus dem schönen Vogtland gen Südwesten heimwärts. Das erste Konzert nach etwa 10 Monaten liegt hinter uns, wieder einmal waren wir Gäste im Plauener Malzhaus. Das erste Konzert mit (fast) all den neuen Songs vom neuen Album! Spannend!

Zunächst machte sich allerdings bemerkbar, dass unsere Routine etwas gelitten hat. Wie sich beim Soundcheck herausstellte hatten wir beim Einladen am Proberaum einen kleinen Koffer zurückgelassen. Neben einigen Gitarreneffekten fehlte nun das Fußpedal für unser E-Piano. Während sich auf Todors Stirn bezüglich der generellen Machbarkeit des Konzerts ohne Pedal bereits erste Schweißtröpfchen bildeten, war es einmal mehr Universalbastler Ferenc, der die Situation mit überraschend einfachen Mitteln rettete. Lötkolben raus, flugs einen alten Türklingelknopf (ich will gar nicht wissen wo er den her hatte) mit nem Klinkenkabel verheiratet, anschließen … funktioniert bestens! Danke Ferenc!

Bestens funktioniert haben dann auch die neuen Songs später am Abend. Freilich kann man hier und da und an der Reihenfolge noch veredeln, aber grundsätzlich kann hier auch der sonst so selbstkritische Bertholini ohne weiteres ein “sehr vielversprechend” vergeben. Mein persönlicher Höhepunkt des Abends war – abgesehen von “Happy to be here” in nahezu doppelter Geschwindigkeit – einmal mehr “Haima” von neuen Album. Wunderschön das!

Weiter geht es wie versprochen schon nächstes Wochenende in der Sonderbar in Coburg und beim “Rage against Abschiebung” im K4 in Nürnberg. Im Zuge dessen will ich auch gleich nochmal an die Sendung “Puzzle” im Bayerischen Fernsehen am kommenden Montag (5.5., also Morgen, 22:30 Uhr) erinnern. Mit dabei ein Beitrag über uns und unseren Beitrag zu diesem Festival. Bis demnächst

Zoltán

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